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Veröffentlichung:
31.08.2007
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| Foto: ©iStockphoto.com |
Zwangsläufig denkt man an das liebe Geld, vor allem wenn man die Kosten selbst trägt und nicht zum Beispiel der Arbeitgeber, die Kosten übernimmt. Besonders junge Menschen, die bekanntlich häufiger umziehen, verfügen in der Regel nicht über das notwendige "Kleingeld" den Umzug in fremde Hände zu geben. Wer den Umzug selbst durchführt und /oder durch einen Nachbarn oder guten Freund unterstützt wird kann viel Geld sparen – aber auch verlieren. Verursacht z.B. der Nachbar oder der (bis dahin) gute Freund, versehentlich einen Schaden durch eine kleine Unachtsamkeit mit dem Leih-Lkw z.B. am Haus oder an der Toreinfahrt, dann haftet für den Schaden nicht der freundliche Helfer sondern der Umziehende selbst.
Wenn man sich für also für den Umzug nur die Umzugskartons beim Möbelspediteur besorgt - und sich für den Transport lieber selbst hinter das Lenkrad eines gemieteten 7,5-Tonners klemmt, sollte man beachten, dass einem oft die Erfahrung fehlt, ein solches beladenes Fahrzeug zu führen. Ein 7,5 t Lkw ist nicht nur länger und breiter als ein Pkw, sondern die Bedienungselemente, z.B. die Schaltung, sind sehr gewöhnungsbedürftig. Außerdem will das Rangieren mittels Außenspiegel geübt sein. Darum sollte sich besonders der "Gelegenheitstrucker" vorab bei einer "Eingewöhnungsfahrt" auf möglichst freiem Gelände mit den Eigenheiten seines "Trucks" vertraut machen.
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Veröffentlichung:
31.08.2007
- (C2305)
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letzte Bearbeitung:
17.09.2007
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